Schlagwort: clean eating

Erdbeerkuchen

Erdbeerkuchen

Endlich ist wieder Erdbeerzeit! Und der Obststand um die Ecke, bei dem mir die Beeren immer freundlich in die mitgebrachte Plastikschüssel gefüllt werden, ist wieder da. JUHU 🙂

Hier ein Rezept für einen Erdbeerkuchen, der ohne zusätzlichen Zucker auskommt:

Mürbeteig-Boden:
  • 60 g Butter
  • 120 g Mehl (Dinkelvollkorn, Weizenvollkorn oder Weizenmehl, je nach Geschmack)
  • ca. 35-40 mL Wasser
  • 1 Pr. Salz
  • 1 Msp. Backpulver
  • 1 Msp. Zimt

Die Zutaten für den Teig zu einem Teig verkneten und dann ausrollen. In eine Springform legen, dabei darauf achten, dass der Rand nicht zu hoch wird (der knickt sonst beim Backen ein). Den Boden mehrfach mit der Gabel einstechen und bei 200°C backen, bis der Teig goldbraun ist.

Frischkäse-Creme mit Obst:
  • 180 g Frischkäse
  • ca. 90 g Obstmuß (z.B. Apfelmuß)
  • Erdbeeren (oder anderes süßes Obst)

Den Frischkäse mit dem Obstmuß verrühren, ein Schneebesen funktioniert dafür am besten. Die Creme auf den Boden streichen und dann mit Erdbeeren belegen.

Hm, lecker 🙂 Der Kuchen hat leider den optischen Nachteil, dass der Boden bröselig ist, und die Stücke gern mal durchbrechen, vor allem wenn der Kuchen noch frisch ist. Trotzdem lecker.

Veganer Grießbrei

Veganer Grießbrei

Hier ein einfaches und leckeres Rezept für veganen Grießbrei gesüßt mit Obst, inspiriert vom Babybrei, schmeckt aber auch den Großen 🙂

für 1 Portion

  • 30 g Dinkelgrieß
  • 200 mL Hafer-Milch (oder Pflanzenmilch eurer Wahl)
  • 2 EL Apfelmuß oder anderes Obst
  • Zimt

Die Milch zum Kochen bringen, Grieß einrühren, ca. 3 Minuten kochen, dabei gut umrühren damit nichts anbrennt. Auf den Apfelmuß gießen, umrühren, nach Belieben mit Zimt bestreuen. Ist auch lecker mit normaler Milch, dann aber natürlich nicht mehr vegan sondern „nur noch“ ohne Zuckerzusatz.

einfache Veränderungen: Teil 4 – Unterwegs sein

einfache Veränderungen: Teil 4 – Unterwegs sein

Gerade unterwegs, wenn man in Eile ist oder Stress hat, greift man gerne zu schnellen, aber wenig sinnvollen Lösungen. Hier 3 Tipps, die ihr im Vorfeld eines Arbeitstages/einer Reise anwenden könnt:

  1. Etwas Essbares dabei haben, z.B. einen Apfel o.ä.. Verhindert Spontankäufe von ungesunden und plastik-verpackten Snacks
  2. Eine Flasche Wasser dabei haben. Dafür lohnt es sich evtl., eine schöne Mehrweg-Flasche anzuschaffen. Ich mag ja die von aladdin.
  3. Unterhaltungsprogramm mitbringen/Zeitung als Online-Abo lesen (in Zeiten des Smart-Phones gibt’s da wirklich keine Ausrede), dann kann man auf Zeitschriften, Bücher etc. aus dem Bahnhofskiosk gut verzichten.

Für Fortgeschrittene:

  1. Butterbrot schmieren, Obst oder Rohkost einstecken. Definitiv günstiger als ein belegtes Brötchen vom Bäcker und kann in einer Mehrwegdose oder -tüte transportiert werden.
  2. Keine Pappbecher verwenden. Einen eigenen Becher mitbringen und das Lieblings-Café überzeugen den zu befüllen, oder ihn direkt zuhause befüllen (der Kaffee/Tee ist auch lecker, und günstiger, und hat weniger Zucker als so ein Kaffee-Ketten Getränk). Vielleicht habt ihr auch Glück, und euer Lieblings-Café bietet Mehrweg-Becher an (wie es z.B. die Black Coffee Pharmacy. Bonn tut).
  3. Wartezeiten am Bahnhof: statt einem Aufenthalt in den Geschäften bietet sich eine Auszeit in einem Café oder bei einem Treffen mit Freunden/Familie an. Das erfordert ein wenig Organisation im Vorfeld oder Spontanität bei allen Beteiligten, schafft aber sicher erfüllenderere Erinnerungen als ein Shopping-Ausflug.
einfache Veränderungen: Teil 1 – Lebensmittel-Einkauf

einfache Veränderungen: Teil 1 – Lebensmittel-Einkauf

Fangen wir also ganz einfach an:

3 Tipps zum Lebensmittel-Einkauf, die alltagstauglich, gesund, nachhaltig und einfach sind (und meist noch Geld sparen).

  1. Leitungswasser trinken: Spart Geld & Zeit (kein Einkauf), Nerven (kein Schleppen) und Kalorien (gegenüber Softdrinks und Co)
  2. Stoffbeutel o.ä. (z.B. zusammenfaltbarer Rucksack) für Spontan-Einkäufe immer in der Tasche haben, die haben wirklich kein großes Gewicht und brauchen nicht viel Platz
  3. Möglichst wenige Fertigprodukte kaufen (Gewürzmischungen, Tiefkühlpizza, Chips, Kekse etc.), man glaubt gar nicht wo überall Zucker drin ist. Von Verpackungen mal ganz zu schweigen

Für Fortgeschrittene:

  1. Zum Wocheneinkauf außer dem Stoffbeutel auch Tupperdose, Eierkarton, Teedosen etc. mitnehmen
  2. Verpackungsfreie Einkaufsoptionen finden, z.B. Wochenmarkt/Ökomarkt, Marktschwärmer, Verpackungsfreie Läden, Bio-Supermärkte
  3. Mehr pflanzliche Lebensmittel kaufen